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Aktuelles

Zwei neue Truppführer für die Feuerwehr Pentling

19. November 2019

Am vergangenen Samstag, 16. November 2019, nahmen zwei Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Pentling an der Abschlussprüfung der Modularen Truppausbildung, kurz MTA-A genannt, an der Staatlichen Feuerwehrschule Regensburg teil.

Die Abschlussprüfung MTA-A stellt die letzte Stufe der Grundausbildung dar und beinhaltet bei Bestehen die erfolgreiche Qualifikation zum Truppführer.

Unter den kritischen Augen der als Prüfer eingesetzten Kreisbrandinspektoren und Kreisbrandmeister aus dem gesamten Landkreis Regensburg wurden sämtliche Aufgaben wie das Aufstellen einer 4-teiligen Steckleiter mit anschließender Personenrettung sowie die simulierte Aufnahme der Brandbekämpfung inkl. Herstellen einer Wasserversorgung problemlos gemeistert.

Die Feuerwehr Pentling gratuliert den neuen Truppführern Sebastian Schlichter (2.v.l.) und Johannes Erras (4.v.l.) und wünscht ihnen für die Zukunft viel Erfolg im ab sofort erweiterten Aufgaben- und Verantwortungsbereich.

Ein herzlicher Dank auch an die Ergänzer Carolin Hiefinger und Franziska Schäffer sowie unseren Maschinisten Philipp Lingl für die Unterstützung während der Vorbereitung und Abnahme.

Jugendwissenstest 2019

19. November 2019

Am Donnerstag, 24 Oktober 2019, wurde im Gerätehaus der Feuerwehr Graßlfing der diesjährige Jugendwissenstest der Jugendfeuerwehr Bayern im Gemeindebereich Pentling durch Kreisbrandmeister Hans Hopfensperger abgenommen.

Nach einigen Vorbereitungen im Gerätehaus durch unsere Jugendwarte rund um das  Thema Erste-Hilfe konnten die Jugendlichen ihr Können unter Beweis stellen.

Es musste den Prüfern u.a. das Auffinden einer Person demonstriert, die stabile Seitenlage durchgeführt und die Reanimation eines Erwachsenen vorgeführt werden.

Die Stufe 1 bestanden Bastian Resch und Jannik Tendler. Sebastian Breu, Tobias Hofbauer, Jonas Resch und Clara Schleper absolvierten die Stufe 2, sowie Johanna Menzl, Maximilian Schreyer und Henry Wallach die Stufe 3. Die letzte Stufe, für die eine Urkunde verliehen wird, bestanden Luis Demmelhuber, Kilian Schleper und Sebastian Schlichter mit Bravour.

Wir gratulieren allen Jugendlichen zum erfolgreichen Bestehen des Jugendwissenstest.

Landkreisweites THL-Seminar bei der Feuerwehr Pentling

07. November 2019

Am Samstag, den 26.10.2019 fand in unserem Gerätehaus in Pentling ein landkreisweites THL-Seminar statt. Kreisbrandmeister Sonderaufgaben Siegfried Engl führte durch den Tag. Bis Mittag wurden in unserem Schulungssaal theoretischen Themen, wie zum Beispiel die Organisation oder Gefahren an der Einsatzstelle behandelt. Am Nachmittag übten die 18 Teilnehmer auf dem Hof vor dem Feuerwehrhaus die Praxis. Hierfür standen drei Schrott-PKW zur Verfügung. Mit sämtlichen Geräten, die im THL Bereich zur Verfügung stehen, wurden die Fahrzeuge gesichert und anschließend Personen aus verschiedene Situationen befreit. Auf einem Auto lag sogar ein Baum, der sich durch das Schiebedach gebohrt hat. Weitere praktische Seminarinhalte waren zum Beispiel: A-Säule strecken, die „Fischdose“, Dach reißen, besprechen der Schwachpunkte am PKW oder alternative Antriebe. Letzte Trainingseinheit war die sogenannte Oslo-Methode, bei der eine eingeklemmte Person mit Hilfe von Kettenzügen aus dem Auto befreit wird. Hier übernahm die Federführung Peter Liebl von unserer Feuerwehr. Die Oslo-Methode ist bei vielen Feuerwehren sehr umstritten, kann aber im Falle einer Crash-Rettung und beim Versagen hydraulischer Geräte, die letzte Möglichkeit sein eine eingeklemmte Person noch lebend zu retten. Deshalb wird sie auch bereits seit einigen Jahren im THL-Seminar des Landkreises Regensburg mit geübt. Wir selbst haben die Kettenzug-Methode im Ernstfall schon mehrmals eingesetzt. An dem Seminar haben die Feuerwehren aus Schierling, Pfakofen, Köfering, Rogging und Pentling mit insgesamt 18 Feuerwehrkameradinnen und Kameraden teilgenommen. Einen Mittagssnack bei uns im Feuerwehrhaus gab es von der Gaststätte Walba.   

Medizinstudenten belegen Seminar bei der ABC-Komponente in Pentling

17. Oktober 2019

Die Klinik für Anästhesiologie am Uniklinikum in Regensburg (UKR) führte heuer bereits zum 11. Mal den Studentenkurs „Notfallmedizin bei Großschadenslagen und Katastrophen“ durch. Hier werden die Studentinnen und Studenten auf Extremsituationen, wie eine verheerende Grippeepidemie (z.B. Vogelgrippe), eine Massenpanik bei Großveranstaltungen oder ein Busunfall mit unzähligen Verletzten vorbereitet. Ein Teil des Seminars findet in Kooperation mit der Freiwilligen Feuerwehr Pentling, sowie der ABC-Komponente des Landkreises Regensburg statt. So  kamen Anfang Oktober unter der Kursleitung von PD Dr. Michael Dittmar und unter Begleitung von Dr. Stephan Schmidbauer, 10 Medizinstudentinnen- und Studenten ins Feuerwehrhaus nach Pentling. Aufgrund des unbeständigen Wetters hatte man die Veranstaltung kurzer Hand nach innen verlegt, was den Vorführungen und Erklärungen der ABC-Komponente aber keinen Abbruch tat. Fabian Bindhammer, zweiter Kommandant der Feuerwehr Pentling, erklärte den Kursteilnehmern die Vorgehensweise des ABC-Zuges bei einem Ernstfall und zeigte die verschiedenen Aufbaustufen des Dekontaminationsplatzes auf. Zur Bessern Veranschaulichung für die Studenten, war im Gerätehaus ein Dekon-Platz der Stufe 2 aufgebaut. Als besonderes Highlight durften die Seminarteilnehmer auch einmal selbst in sogenannte Chemikalienschutzanzüge, kurz CSA, schlüpfen. Je nach Schutzstufe bewahren die Anzüge seinen Träger vor festen, flüssigen, gas- oder dampfförmigen Schadstoffen. Die Studentinnen und Studenten mussten dafür Umluft unabhängige Atemschutzgeräte tragen; die Mitglieder der ABC-Komponente unterstützen beim Anlegen der Anzüge und Pressluftatmer.  

Die Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr Pentling war nur eine von vielen praktischen Seminarinhalten, die den Studierenden neben theoretischen Grundlagen vermittelt wurden. In Planspielen müssen die angehenden Ärztinnen und Ärzte fiktive Großschadenslagen mit bis zu 25 Verletzten in Echtzeit abarbeiten. "Wir legen besonderen Wert auf die Ausbildung der organisatorischen Fähigkeiten und Führungskompetenzen der Nachwuchsmediziner, da dies im restlichen Studium meist zu kurz kommt. Diese Soft Skills sind im Katastrophenfall sehr wichtig", erläutert Seminarleiter Dr. Michael Dittmar von der Klinik für Anästhesiologie. In den Vorlesungen lernen die Teilnehmer von erfahrenen Notfall- und Katastrophenmedizinern das theoretische Rüstzeug für den Ernstfall. Dazu zählen u.a. das Katastrophenmanagement im Krankenhaus, ethische Aspekte der Versorgung von Betroffenen und Berichte aus eigenen Einsätzen der Referenten, etwa bei der Tsunami-Flut in Thailand oder einem Chemie-Unfall in einem Industriebetrieb.

Chlorgasaustritt im Freibad Beratzhausen - Großübung der Feuerwehren

2. Oktober 2019

Ein Großaufgebot von Feuerwehr- und Rettungsdienstkräften ist am Freibad in Beratzhausen vor Ort. Viele Badegäste befinden sich noch auf dem Gelände. Was war passiert? Ein Monteur will eine Flasche mit Chlorgas auswechseln. Diese kippt dabei um, das Ventil wird beschädigt und Chlorgas kann ungehindert ausströmen. Ein Szenario das in Beratzhausen zum Glück nur eine Großübung ist, so aber in der Realität jederzeit vorkommen kann. „Wir hatten das Thema Bad schon lange auf unserer Agenda. Dann hat sich unser Gefahrgutbeauftragter der Sache angenommen und eine entsprechende Übung ausgearbeitet“, so Stefan Kalb, 1. Kommandant der Feuerwehr Beratzhausen.

Zum Zeitpunkt des Chlorgasaustritts befinden sich noch viele Badegäste in dem betroffenen Bereich. Die meisten können alleine aus dem Gefahrenbereich flüchten, doch auch einige nicht gehfähige Patienten müssen die Feuerwehrkräfte unter Atemschutz mit Rollstühlen und Tragen evakuieren. Andere Trupps schlagen derweil die giftigen Dämpfe mit einem Sprühnebel aus Wasser nieder und bergen die beschädigte Gasflasche unter CSA (Chemikalienschutzanzügen). Während der Arbeiten werden kontinuierlich Messungen der Chlorgaskonzentration in der Luft durchgeführt. Außerhalb des Schwimmbadgeländes ist mittlerweile die ABC-Komponente des Landkreises Regensburg mit drei Fahrzeugen eingetroffen. „Wir müssen nun in sehr unwegsamen und hügeligem Gelände den Dekonplatz Stufe 3 aufbauen, weil der Parkplatz des Freibades mit rund 200 Autos belegt ist“, so Hans Hopfensperger, Leiter der ABC-Komponente. Das wäre aber in echt wohl auch der Fall, denn das Freibad ist die Badesaison über gut besucht; zu Spitzenzeiten sind hier bis zu 2.500 Gäste pro Tag. 11 Mitglieder der ABC-Komponente bauen so, mit Unterstützung anderer Feuerwehren, innerhalb 40 Minuten drei Zelte inklusive Duschzelt auf. In Absprache mit Rettungsdienst und den Leitenden Notarzt Markus Werkmann, werden 12 betroffene Personen aus dem Schwimmbad in der Dekontaminationsdusche mit Wasser „geduscht“ (dekontaminiert) und anschließend in einem Zelt medizinisch behandelt. Per Durchlauferhitzer hat das Wasser auf dem Dekonplatz angenehme 28 Grad Celsius. Nach der Behandlung werden die Verletzten mit Rettungswagen abtransportiert. Nikolaus Hirschmann, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst zeigt sich zufrieden: „Wir konnten von dieser Übung viel mitnehmen und sind froh, dass wir so ein Szenario einmal testen konnten. Wir haben viele Sachen bemerkt, über die wir uns im Vorfeld noch nie Gedanken gemacht haben. Im Großen und Ganzen hat aber alles sehr gut geklappt.“ Beteiligt an der Übung waren die Feuerwehren aus Beratzhausen, Laaber, Oberpfraundorf und Rechberg, sowie die ABC-Komponente und Feuerwehrführungskräfte aus dem ganzen Landkreis Regensburg. Von Seiten des Rettungsdienstes waren vier Rettungswagen, der Leitende Notarzt (LNA) Markus Werkmann, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (Orgl) Nikolaus Hirschmann, eine SEG Behandlung der Malteser, sowie die SEG Technik und Sicherheit des BRK KV Regensburg vor Ort. Feuerwehreinsatzleiter war Jörg Fischbach und ebenfalls von der FF Beratzhausen übernahmen Markus Schmidt und Jürgen Spangler jeweils die Abschnittsleitung.

Info-Facts

ABC-Komponente:
Die ABC Komponente des Landkreises Regensburg wurde im Januar 2001 ins Leben gerufen und ist seitdem bei der Feuerwehr in Pentling stationiert, da diese bereits ein Jahr zuvor ein Dekontaminationsfahrzeug (DMF) erhalten hat. Die Komponente wird von Kreisbrandmeister Hans Hopfensperger geleitet und hat 2014 ein Dekon-P Fahrzeug vom Bund erhalten, dass direkt der Katastrophenschutzbehörde untergeordnet ist. Das alte DMF wurde daraufhin ausgemustert. Bis zur Abschaffung der Wehrplicht am 01. Juli 2011, wurde die ABC-Komponente durch freigestellte Helfer besetzt. Danach und bis heute von Ehrenamtlichen aus den Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Regensburg. Mit dem Gerätewagen Dekon-P lassen sich die Dekontaminationsplätze Stufe 1 – 3 aufbauen. Beim Aufbau der Stufe 3 können pro Stunde bis zu 40 Personen dekontaminiert werden. Bei einer Dekontaminierung spricht man von dem Entfernen von gefährlichen Verunreinigungen (radioaktiv, biologisch oder chemisch) von Personen, Objekten oder Flächen.

Chlorgas:
Chlorgas besitzt einen stechenden durchdringenden Geruch und seine ätzende Wirkung ist bereits schon bei geringer Konzentration wahrnehmbar. Es hat meist eine grüne bis gelbgrüne Färbung bei mittlerer bis hoher Konzentration. Chlorgas ist giftig und reizt Augen, Nase und Rachen, löst Husten und ein Erstickungsgefühl aus. Es können in höheren Konzentrationen schwere Atembeschwerden auftreten; auch eine tödliche Lungenschädigung ist möglich. Zur Dekontamination betroffener Personen wird im Katastrophenschutz  Wasser verwendet.

 

Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung mit Fotogalerie

Artikel im Wochenblatt

Gefahrgut-Ausbildungstag bei Wacker

22. Juli 2019

Die ABC-Komponenten des Landkreises Regensburg, welche bei der Feuerwehr Pentling stationiert ist hatte am vergangenen Wochenende die Gelegenheit bei der Chemiefirma Wacker Burghausen verschiedene Gefahrgut-Einsatzlagen zu üben.

Das Angebot zur Übung haben wir sehr gerne angenommen. Unter realistischen Umgebungsbedingungen konnten verschiedenste Szenarien beübt werden.

In der Mittelbayerischen Zeitung ist ein ausgiebiger Bericht mit Bildstrecke.

Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung

Erfolgreicher Abschluss des Maschinisten-Lehrgangs in Hagelstadt

19. Juli 2019

Sie kommen, wenn es brennt, bei Verkehrsunfällen, Überschwemmungen und anderen Ereignissen. Sie bedienen die Feuerlöschpumpen, sowie die im Löschfahrzeug eingebauten und mitgeführten Geräte, wie zum Beispiel Seilwinde oder Stromerzeuger. Die Rede ist von den Maschinisten der Feuerwehren.

Anfang Juli ging in Hagelstadt wieder ein derartiger Ausbildungslehrgang zu Ende.

An dem vollständig ausgebuchten, landkreisweiten Seminar haben insgesamt 24 Ehrenamtliche aus zahlreichen Feuerwehren teilgenommen, darunter mit Christoph Skorianz und Simon Melzl auch zwei Teilnehmern aus der Feuerwehr Pentling.

In 36 Unterrichtsstunden, verteilt auf vier Abende und zwei komplette Samstage, wurden die Teilnehmer aber nicht nur in Theorie, wie z. B. Sonderrechten im Straßenverkehr und Unfallverhütungsvorschriften, sondern auch in zahlreichen praktischen Übungen gefordert. Behandelt wurden unter anderem die Funktionen und Bedienung von Feuerlöschkreiselpumpen, Hydranten, der Tankbetrieb bei Löschfahrzeugen oder die Wasserförderung im Gelände.

Nach erfolgreich bestandener Prüfung erfolgte am Samstag, 6. Juli 2019 die Zeugnisverleihung im Gerätehaus der Feuerwehr Hagelstadt.

Die Freiwillige Feuerwehr Pentling gratuliert zum bestanden Lehrgang und wünscht allzeit gute Fahrt!

Freunde aus Corciano besuchen die Feuerwehr

10. Juli 2019


Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung

Jugendfeuerwehr Pentling tritt beim Bezirksentscheid Oberpfalz im Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehren an

12. Juni 2019

Am Pfingstsamstag vertraten die Jugendfeuerwehr Pentling, sowie die Jugendgruppen aus Grünthal, Hagelstadt und Mintraching den Landkreis Regensburg beim Bezirksentscheid Oberpfalz im Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr in Neumarkt. Sie hatten sich zuvor bei der Landkreisausscheidung mitte Mai dafür qualifiziert.

Nach einem Pflichttraining am Vormittag für alle 26 Mannschaften aus der Oberpfalz, konnte die Jugendfeuerwehr Pentling am Nachmittag zeigen was Sie kann. Beim A-Teil musste ein Löschangriff mit Hindernissen und anschließend der Feuerwehrknoten absolviert werden. Im Anschluss wurde ein 400 Meter langer Staffellauf mit vier feuerwehrtechnischen Stationen durchgeführt.

Am Ende reichte es dann mit einigen Fehlerpunkten bei der Jugendfeuerwehr Pentling für den 17. Platz. Die Jugend aus Hagelstadt erkämpfte sich den fünften Platz und darf somit mit zum Bayerischen Landesentscheid nach Hösbach. Die Feuerwehr Pentling gratuliert den Kameradinnen und Kameraden aus Hagelstadt, sowie allen anderen Teilnehmern für die erbrachte Leistung. Zudem dankt die Feuerwehr Pentling allen Unterstützern für die anspruchsvolle Betreuung und den Aufbau der Trainingsbahn in den letzten Wochen.

„Wenn ich mal groß bin, gehe ich zur Feuerwehr“ - Kindergarten und Feuerwehr Pentling feiern gemeinsames Sommerfest

05. Juni 2019

Der Kindergarten Pentling blickt begeistert auf sein Sommerfest zurück, das er zusammen mit der Feuerwehr Pentling am vergangenen Samstag, den 01.06.2019 gefeiert hat. Für die Kinder war es der krönende Abschluss ihres Feuerwehrprojektes, das im Kindergarten zusammen mit dem Zweiten Vorstand der Feuerwehr Pentling, Florian Brenner, durchgeführt wurde. Grund für die gemeinsamen Feierlichkeiten war das zeitgleiche 40-jährige Jubiläum der Jungendfeuerwehr Pentling (gegründet 1979). Unter dem Motto „Wenn ich mal groß bin, gehe ich zur Feuerwehr“, gab es im Hof vor dem Gerätehaus der Feuerwehr ein buntes Programm für Jung und Alt.  Viele Gäste waren gekommen, darunter zahlreiche Eltern, Großeltern, Pentlinger Bürger und andere Blaulichtinteressierte.

In seiner Eröffnungsrede bedankte sich der Erste Kommandant der Feuerwehr Pentling Hans Hopfensperger bei seinen Kameradinnen und Kameraden, dem Kindergartenteam und Elternbeirat für die gute Zusammenarbeit bei der Planung des Festes. Der Zweite Bürgermeister der Gemeinde Pentling Sebastian Hopfensperger hob in seinen Begrüßungsworten ebenso die Bedeutsamkeit der Vernetzung von Vereinen und öffentlichen Einrichtungen innerhalb der Gemeinde hervor. Zudem betonte er, wie sehr ihn seine eigene Zeit bei der Jugendfeuerwehr geprägt hat. „Unvergessen bleiben die zahlreichen Wettkämpfe im In- und Ausland; insbesondere der Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr“, so der zweite Bürgermeister Hopfensperger. Nach den Begrüßungsliedern der Kindergartenkinder, eröffnete eine Gruppe aus dreijährigen Kindern das Programm mit einer Bewegungsgeschichte. Die vierjährigen Kids begeisterten das Publikum mit Schlauchgymnastik und im Anschluss stellten die Mädchen zu klassischer Musik eine Performance aus Feuer und Flamme dar. Die Vorschuljungs unterhielten das Publikum mit der szenischen Darstellung „Im Straßenverkehr“ und einer coolen Tanzeinlage. Der Applaus der Gäste zauberte dann allen Kindern und Erzieherinnen ein Lächeln ins Gesicht. Zu guter Letzt präsentierten die Buben und Mädchen der Jugendfeuerwehr Ausrüstung und Schutzkleidung in Form einer Modenschau von den 60-iger Jahren bis in die heutige Zeit. Neben dem bunten Programm, gab es einzelne Spielstationen, die vom Kindergarten Pentling betreut wurden. Neben dem Besichtigen der Einsatzfahrzeuge und einer Hüpfburg, war der Höhepunkt für die Kinder das Löschen am Spritznhäusl. Für jeden der kleinen Oberlöschmeister gab es hier am Ende auch eine Urkunde. Auch die Erste Bürgermeisterin der Gemeinde Pentling Barbara Wilhelm nahm an den Feierlichkeiten teil und dankte der Jugendfeuerwehr, sowie dem Kindergarten für ihr Engagement.

Am Nachmittag führte die Jugendfeuerwehr (JF) Pentling, unter der Leitung des Jugendwarts Steve Auerswald, für alle anderen Jugendgruppen aus den übrigen Ortsteilen der Gemeinde ein Spiel ohne Grenzen durch. Wettkämpfe, wie Stiefelweitwurf, Schlauchkegeln oder das Balancieren über Hindernisse gab es zu meistern. Am Ende holten die JF Grasslfing den ersten und die JF Niedergebraching den zweiten Platz. Pentling wurde Dritter und Großberg vierter Sieger. Für das kulinarische Wohl sorgte der Elternbeirat mit Gegrilltem, Kuchen und Getränken. Der Pentlinger Sonntagsstammtisch spendete der Jugendfeuerwehr Pentling zwei Apfelbäume, die zusammen mit Kreisbrandrat Wolfgang Scheuerer, Bürgermeisterin Barbara Wilhelm und dem Ersten Vorstand der Feuerwehr Pentling Thomas Beras im Garten hinter dem Gerätehaus gepflanzt wurden. Scheuerer freute sich über die Veranstaltung der Jugendfeuerwehr und betonte, wie wichtig es sei, den Fortbestand der Jugend in der Feuerwehr zu fördern und so die aktive Einsatzbereitschaft langfristig zu sichern. Alles in allem schauen die Pentlinger Floriansjünger zusammen mit dem Kindergarten Pentling auf ein gelungenes gemeinsames Sommerfest und 40. Jubiläum der Jugendfeuerwehr zurück. Kindergartenleiterin Jana Heinrich und ihr Team bedanken sich bei der Feuerwehr Pentling, hier insbesondere bei der Vorstandschaft – 1. Vorstand Thomas Beras und 2. Vorstand Florian Brenner, allen Eltern und Helfern. Ebenso geht ein herzliches Dankeschön an die Sponsoren: real Pentling und Firma Händlmaier, sowie an die Mitarbeiter des Bauhofes Pentling, für die tatkräftige Unterstützung bei der Umsetzung des Festes.

Bericht dazu in der Mittelbayerischen Zeitung

Abnahme Leistungsprüfung Löschangriff

05. Juni 2019

Am Samstag, 25. Mai 2019 stellten sich 15 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Pentling der mittlerweile im zweijährigen Turnus abgehaltenen Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löschangriff. Aufgrund vieler Vereins-, Jugend- und Aktiven-Veranstaltungen wurde heuer die Vorbereitung auf nur zwei Übungstermine beschränkt.

Aufgrund der Vielzahl an Atemschutzgeräteträgern wurde die Abnahme in beiden Gruppen entsprechend der Variante III, d.h. mit Atemschutz, durchgeführt.

Der geforderte Aufbau eines Löschangriffs, beginnend von einem Oberflurhydranten als Wasserentnahmestelle über das LF 16/12 und den Verteiler bis zur Wasserabgabe über mehrere Strahlrohren wurde von beiden Gruppen dementsprechend technisch einwandfrei und deutlich innerhalb der Maximalzeit vorgeführt.

Weiterhin mussten die Teilnehmer ihr Wissen in der Knotenkunde, dem Kuppeln einer Saugleitung mit anschließender Trockensaugprobe sowie in Erster Hilfe, Gerätekunde und Gefahrstoffen unter Beweis stellen. Die drei Schiedsrichter, KBI Wilfried Hausler, KBM Manuel Odwody und KBM Hans Hopfensperger, bescheinigten beiden Gruppen eine ausgezeichnete Arbeit.

Ein besonderer Dank gilt unserem Ergänzer Johannes Erras sowie unserem ehemaligen Pentlinger Kameraden Heiko Ackel, der als Gastteilnehmer (FF Aalen) die 6. Stufe absolviert und dabei gleich als Gruppenführer die Übungen und Abnahme der ersten Gruppe mit übernommen hat.

Nach den Glückwünschen durch den 2. Bürgermeister Sebastian Hopfensperger, der kurzfristig ebenfalls an der Abnahme (Stufe Gold-Rot) teilgenommen hatte, und der Gratulation durch den 1. Vorstand Thomas Beras wurden die neuen Abzeichen im Unterrichtsraum des Feuerwehrgerätehauses in Pentling verliehen.

Anschließend konnten sich das Schiedsrichterteam und die gesamte Mannschaft ausgiebig bei einem gemeinsamen Abendessen stärken.

Im Einzelnen wurden folgende Stufen erreicht:

Gold-Rot:         Heiko Ackel, Sebastian Hopfensperger, Toni Ruppenthal

Gold-Grün:       Michael Hetzenecker, Benjamin Süß, Alexander Schmidt-Wallach

Gold-Blau:        Michael Spitzhirn

Gold:              Caroline Hiefinger, Philipp Lingl, Franziska Schäffer, Thomas Schleper, Christoph Skorianz,

Silber:              Simon Melzl, Sebastian Schlichter

Bronze:            Alexander Schiller

Die Freiwillige Feuerwehr Pentling gratuliert allen Teilnehmern zum bestandenen Leistungsabzeichen und bedankt sich bei den Ausbildern Fabian Bindhammer und Alexander Schmidt-Wallach für die gelungene Prüfungsvorbereitung.

Jugendfeuerwehr beim Bundeswettbewerb erfolgreich

13. Mai 2019

Am Samstag, den 11. Mai 2019, nahm unsere Jugendfeuerwehr mit 8 weiteren Jugendfeuerwehr Mannschaften am Landkreisentscheid in Hemau für den Bundeswettbewerb 2019 teil.

Nach einem Training für alle Mannschaften am Vormittag, ging es nach dem Mittag, bei wechselhaften Wetter mit teils Starkregen und etwas Sonne, ums Ganze.

Der Wettkampf der deutschlandweit alle 2 Jahre sattfindet, besteht aus zwei Disziplinen: Bei dem sogenannten A-Teil, musste die Gruppe aus 9 Jugendlichen einen Löschangriff mit Hindernissen bewältigen und im Anschluss 4 verschiedene Feuerwehrknoten machen. Danach folgte der B-Teil: in dieser Disziplin musste ein 400m Staffellauf mit 4 feuerwehrtechnischen Stationen in möglichst schneller Zeit und ohne Fehler absolviert werden.

Das Training der letzten Wochen hat sich gelohnt: Unsere Mannschaft belegte den 2. Platz nach der Jugendfeuerwehr Hagelstadt und vor den Mannschaften von Mintraching und Grünthal.

Diese vier Mannschaften dürfen am 8. Juni die Jugendfeuerwehren des Landkreises Regensburg im Bezirksentscheid der Oberpfalz in Neumarkt vertreten.

Die Feuerwehr Pentling ist stolz so eine motivierte und tolle Truppe an Nachwuchskräften zu haben.

Aprilscherz: Ist das die Zukunft der Feuerwehr?

2. April 2019

Na, wer ist auf unseren Aprilscherz rein gefallen?

Auch wenn der Beitrag mit der Beschaffung eines Großtankhilfeleistungslöschfahrzeugs durch Sponsoren jetzt erfunden war, aber kann das die Zukunft der Feuerwehr sein: Sponsoring, mehr Technik um mit weniger Personal arbeiten zu können?

Die Finanzierung der Feuerwehr, bzw. die Sicherstellung des Brandschutzes und der Gefahrenabwehr ist Hoheitsaufgabe der Gemeinde. Das ist allerdings für eine Gemeinde wie Pentling nicht gerade leicht. Die Gemeinde ist verantwortlich für die angemessene Ausrüstung ihrer Feuerwehren bezogen auf die Gefahren- und Risikopotenziale in ihrem Einzugsgebiet. Liegen Industriegebiete in der Gemeinde müssen die Feuerwehren entsprechend darauf ausgerichtet sein, allerdings kann eine Gemeinde sich aus den Gewerbesteuern auch gut finanzieren. Anders sieht es aber in Pentling mit den Bundesautobahnen A3, A93, dem Autobahnkreuz, der B16 und der Bundeswasserstraße Donau aus, welche im Einzugsgebiet der Feuerwehr Pentlig liegen. Entsprechend groß ist die Feuerwehr Pentling ausgerüstet, deutlich größer als es sonst für einen Ort wie Pentling mit 2500 Einwohnern notwendig wäre. Allerdings bringt die Infrastruktur keine direkten Einnahmen, wie im Vergleich dazu ein Gewerbe. Eine enorme finanzielle Belastung. Eine ähnliche Situation hat die Feuerwehr / Gemeinde Irschenberg, die auf der A8 an einem Unfallschwerpunktsort sind, entsprechend darauf ausgelegt sein müssen, der Ort aber vergleichsweise klein ist.

Aber natürlich profitiert der Ort selbst auch von einer sehr gut ausgestatteten Feuerwehr.

Da die Gemeinde darüber hinaus vernünftig wirtschaften muss, sind die Feuerwehren teilweise auch auf Spenden angewiesen, bzw. die Feuerwehr kann mit den Spenden nach eigenem Ermessen zusätzliche Gerätschaften besorgen. So ist z.B. der Kommandowagen/Einsatzleitfahrzeug in Pentling privat gespendet worden. Das Fahrzeug ist für den Einsatzleiter unerlässlich. Ebenso wurde das MZF aus Vereinsmitteln beschafft und leistet bei der Versorgung an der Einsatzstelle oder auch für nachrückende Kräfte wertvolle Dienste. Ein Nachrücken zur Einsatzstelle auf einer Autobahn mit dem Privat-PKW wäre zu gefährlich.

Aber lässt sich Mannschaft durch mehr Technik ersetzen? Das funktioniert teilweise und ist in Pentling mit den beiden LF16/12 mit umfangreicher Beladung für Technische Hilfe und Brandeinsätze bereits gut umgesetzt, so dass man mit einem Fahrzeug für nahezu alle Belange gerüstet ist. Jedoch ist es gerade bei Autobahneinsätzen zwingend notwendig, Personal für die Verkehrssicherung zusätzlich zu haben um die eigenen Kräfte an der Einsatzstelle zu schützen.

Auch andere Feuerwehren haben auf dieses Konzept umgstellt, wie z.B. die Feuerwehr Herrsching am Ammersee, welche ihr Tanklöschfahrzeug, das bei Hilfeleistungen immer in Kombination mit einem Rüstwagen ausgerückt ist, durch ein neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug ersetzt haben. Moderne Techhnik, wie Smartphone-Apps oder Tablets mit Einsatzleit-Programmen, kann auch bei der Koordination von weniger Personal unterstützen um dies gezielt und effizient einzusetzen.

Der nächste mögliche Baustein zur Sicherstellung der Tagesalarmsicherheit ist, wie in Pentling bereits üblich, dass die Bauhofmitarbeiter ausrücken oder auch, wie immer häufiger üblich, die Bestellung von hauptamtlichen Gerätewarten, welche sich um die Pflege und Wartung der Geräte kümmern und zugleich als Einsatzpersonal zur Verfügung stehen. Diese Notwendigkeit gibt es in Pentling zum Glück der Gemeinde noch nicht.

Fazit: Spenden sind wichtig für die Feuerwehr, um selbst kurzfristig auf die eigenen Bedürfnisse und Notwendigkeiten flexibel reagieren zu können und auch die Mannschaft bei Laune zu halten.

Moderne Technik kann Einsatzpersonal entlasten, benötigt aber eine ebenso intensive Ausbildung.

Feuerwehr Pentling erhält neues Fahrzeug GTHLF-Kran

01. April 2019

Die Feuerwehr Pentling erhält dank mehrerer großzügiger Spender neues Feuerwehrfahrzeug!

In Pentling haben sich mehrere Spender zusammengeschlossen um in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr ein neues Feuerwehrfahrzeug zu beschaffen, dass für sämtliche Einsatzfälle jetzt und in Zukunft ausgerüstet ist. Das Fahrzeug ist so konzipiert, dass mit einer Staffel (6 Mann/Frau) nahezu alle Einsatzlagen von der Ölspur über den Waldbrand bis zum Gefahrgutunfall selbstständig abgearbeitet werden können. Das sogenannte GTHLF-Kran (Großtankhilfeleistungslöschfahrzeug Kran orientiert sich am Fahrzeug der Feuerwehr Rendsburg, wird aber auf einem 4-Achs-Fahrgestell mit Kran aufgebaut werden. 5000l Wasser, 100l Schaummittel, die übliche Hilfeleistungsbeladung, sowie ein 10t-Kran komplettieren das Fahrzeug. Eine große Besonderheit wird sein, dass die hinteren Achsen getrennt lenkbar sind um das Fahrzeug innerorts auch optimal manövrieren zu können. Hierzu hat auch der Beiifahrer ein eigenes Lenkrad mit dem, nach amerikanischen Vorbild, die Hinterachse separat gesteuert werden kann. Für die Autobahn kann die Lenkung auch auf den Automatikbetrieb gestellt werden.

Die planmäßige Auslieferung erfolgt genau in einem Jahr am 1.4.2020. In fast schon Tradition hofft man, dass Papst em. Benedikt XVI das Fahrzeug segnen wird.

Auch in Pentling hat man untertags bei der Feuerwehr mit Personalmangel zu kämpfen, weswegen die Technik entsprechend diesen Mangel ausgleichen soll.

Um das neue Fahrzeug im Feuerwehrgerätehaus unterbringen zu können wird das Gerätehaus an einem Stellplatz nach hinten unter die Rathausstraße erweitert werden.

Atemschutzleistungsabzeichen Bronze 2019

25. März 2019

Zum jährlichen Atemschutzleistungsbewerb trafen sich am Freitag, 22. März, sowie am Samstag, 23. März, zahlreiche Atemschutz-Geräteträger aus den Bezirken Oberpfalz und Niederbayern im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Schierling.

Insgesamt 145 Trupps mit 290 Teilnehmern nahmen an beiden Tagen an der Prüfung für die Abzeichen in Bronze und Silber teil. Wie bei einem Leistungsabzeichen üblich, gibt es auch hier nur die Ergebnisse „bestanden“ und „nicht bestanden“.

Von der FF Pentling stellten sich dieses Jahr Johannes Erras (als Truppführer) und Franz Gerl (als Truppmann) der aus vier praktischen und einem Theorieteil bestehenden Prüfung.

Nach der Überprüfung der Ausrüstung und dem richtigen Aufnehmen des Atemschutzgerätes erfolgte eine Personenrettung aus dem 1. OG sowie eine Brandbekämpfung mittels Innenangriff in das 2. OG des Schierlinger Schlauchturms. Die fehlerfreie Abarbeitung dieser Aufgaben, nach dazu jeweils deutlich unter der erlaubten Sollzeit, ist ein Nachweis für den sehr hohen Ausbildungsstand beider Geräteträger.

Ohne Zeitdruck folgte im Nachgang die Station Gerätekunde, bei der ein Flaschenwechsel vorgenommen und verschieden Fragen zu Funktion und Aufbau der Atemschutzgeräte gestellt wurden. Zum Abschluss gab es noch eine Theorieprüfung die ebenfalls ohne Probleme gemeistert wurde.

Aufgrund einer sehr guten Organisation durch den Ausrichter mit einer zügigen Abwicklung und einer flexiblen Besetzung aller Stationen kam es zu keinen nennenswerten Staus zwischen den Stationen.

Die Freiwillige Feuerwehr Pentling gratuliert Johannes Erras und Franz Gerl zum bestandenen Atemschutzleistungsabzeichen Bronze und bedankt sich bei den Ausbildern Fabian Bindhammer und Alexander Schmidt-Wallach für die gelungene Prüfungsvorbereitung.

(Bericht FF Pentling)

Bericht zur Jahreshauptversammlung

die geehrten langjährigen Mitglieder. Foto: Josef Eder

21. März 2019

Der Artikel zur Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Pentling ist hier online zu finden: Mittelbayerische

Kurz nach Beginn der Jahreshauptversammlung wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz alarmiert. Ein Teil der Aktiven rückte aus zu einem Einsatz auf der Autobahn.

Vor der Jahreshauptversammlung fand ein Gottesdienst statt. Der Kommandant und der Vorstandsvorsitzende resümmierten über ein sehr ereignisreiches Jahre 2018.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden auch langjährige Vereinsmitglieder geehrt.