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Aktuelles

20 Jahre Audi Unfallforschung - Feuerwehr Pentling präsentiert Oslo Methode

27. November 2018

Am vergangenen Samstag (24.11.2018) feierte die AARU Audi Accident Research Uni ihr 20. Jubiläum. Die AARU ist kurz gesagt die Verkehrsunfallforschung des Automobilherstellers Audi und wurde vor 20 Jahren durch das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) mit Unterstützung der AUDI AG und des Bayerischen Staatsministerium des Inneren ins Leben gerufen. Die Unfallforschung analysiert bayernweit Verkehrsunfälle an denen ein Auto der Marke Audi beteiligt sind. Die Mitarbeiter der AARU arbeiten hier eng mit den Polizeibehörden und Rettungsdienstorganisationen zusammen, die an dem entsprechenden Verkehrsunfall beteiligt waren und sprechen auch, nach deren Einverständnis, mit den am Unfall beteiligten Personen. So besteht das Team der AARU aus Technikern, Medizinern und Psychologen. Oberstes Ziel der Unfallforschung ist es, die allgemeine Verkehrssicherheit durch wissenschaftliche Erkenntnisse zu steigern und die Fahrzeugtechnologie weiter zu entwickeln.

Zum 20. Jubiläum gab es am Samstag ein Symposium am Uniklinikum in Regensburg. Viele spannende Vorträge zu den Themen Unfallforschung, Medizin/Rettung und Technik/Prävention gab es zu hören. Die Referentinnen und Referenten kamen dazu aus ganz Deutschland angereist. Professor. Dr. Michael Nerlich, Direktor der Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie am UKR, eröffnete die Veranstaltung. Als Gast geladen, war auch der Audi-DTM-Rennfahrer Mike Rockenfeller. Er hielt einen Vortrag zum Thema „Glück im Unglück: Minderung des Impacts auf den Fahrer bei Rennunfällen“. Kurz nach der Mittagspause gab es dann eine Live-Demonstration im Außenbereich des UKR. Die Freiwillige Feuerwehr Pentling führte die sogenannte „Oslo-Methode“ vor. Dies ist eine Form der mechanischen Rettung von eingeklemmten Personen aus Fahrzeugen mit Hilfe von Ketten. Sie wird oft angewandt, wenn Eingeklemmte nicht mehr mit herkömmlichen hydraulischen Geräte, wie zum Beispiel der Rettungsschere, des Spreizers oder Zylinders, aus ihrem Auto befreit werden können. Denn bei aktuellen Neufahrzeugen sind Materialien wie Carbon und Aluminium verbaut, bei denen ältere hydraulische Rettungssätze teilweise an ihre Grenzen stoßen. Bei älteren PKW hingegen ist meist herkömmlicher Stahl verbaut, der sich problemlos schneiden lässt. Bei der Oslo-Methode (Kettenzugmethode) werden Ketten an den A- und C-Säulen des verunfallten Autos befestigt und damit dann das Fahrzeug sozusagen „auseinander gezogen“, um die eingeklemmte Person zu befreien. Für die Vorführung am Samstag, stellte die AUDI AG dafür extra einen neuen Audi A6 Baujahr 2018 zur Verfügung. Er wurde davor einem Crashtest mit 64 km/h unterzogen. Bei solch einer Geschwindigkeit würde im Realeinsatz die Oslo-Methode zwar eher nicht zum Einsatz kommen, dennoch funktionierte die Vorführung der Feuerwehr Pentling hervorragend.

Pressebeiträge dazu:

TVA: https://www.tvaktuell.com/mediathek/video/probe-fuer-ernstfall-ff-pentling-uebt-an-uniklinik-oslo-methode/

Mittelbayerische Zeitung: https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/unfallforscher-tagen-in-regensburg-21179-art1722643.html

Artikel im Wochenblatt

Jugendwissenstest erfolgreich bestanden

26. November 2018

Am Donnerstag, 25. Oktober 2018, nahmen 12 Jugendliche der Jugendfeuerwehr Pentling erfolgreich am Jugendwissenstest 2018 teil.

Die Jugendlichen wurden im Gerätehaus in Graßlfing, zusammen mit 30 Jugendlichen aus den anderen Ortswehren der Gemeinde Pentling, geprüft. In diesem Jahr stand das Thema Fahrzeugkunde mit den verschiedenen Arten der Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge, der jeweiligen feuerwehrtechnischen Beladung sowie die zugehörige Besatzung auf dem Programm.

Sebastian Breu, Tobias Hofbauer, Jonas Resch sowie Clara Schleper erhielten bei ihrer ersten Teilnahme das Abzeichen in Bronze. Johanna Menzl, Maximilian Schreyer und Henry Wallach traten zum zweiten Mal an und freuten sich über das silberne Abzeichen. Luis Demmelhuber, Kilian Schleper und Sebastian Schlichter nahmen zum dritten Mal teil und erhielten dafür die Stufe Gold. Andreas Menzl erhielt für seine vierte erfolgreiche Teilnahme in Folge die begehrte Urkunde.

Im Anschluss durften sich die Jugendlichen mit einer deftigen Brotzeit stärken.

Wir gratulieren allen Teilnehmern zur erfolgreichen Prüfung und freuen uns auf weitere gute und erfolgreiche Zusammenarbeit in der Feuerwehr.

Atemschutzleistungsabzeichen „Stufe Gold“

26. November 2018

Am Samstag, 20. Oktober 2018 trat zum ersten Mal ein Teilnehmer der FF Pentling beim Atemschutzleistungsabzeichen „Stufe Gold“ an der Feuerwache Amberg zur Prüfung an.

Die Leistungsprüfung „Atemschutz" wird von den Bezirksfeuerwehrverbänden Oberpfalz und Niederbayern in den Stufen Bronze, Silber und Gold angeboten. Im Vordergrund stehen dabei körperliche Fitness der Geräteträger, Geschicklichkeit, sicherer und umsichtiger Umgang im Atemschutzeinsatz, Fachwissen über den Pressluftatmer sowie Kenntnisse zur Ersten Hilfe und richtiger Umgang mit einem Defibrillator, kurz AED.

Pünktlich um 08:00 Uhr eröffnete Karl Diepold (FF Amberg) den Wettbewerb auf dem Betriebshof der Amberger Feuerwache. An Station eins musste gemäß dem Einsatzbefehl „Atemschutzgeräteträger eingebrochen" ein verunfallter Kameraden mittels Rettungstuch und Ersatzflasche aus seiner Zwangslage befreit werden. In einem Zeitfenster von 12min (inkl. Ausrüsten) war dies eine schweißtreibende Angelegenheit. Auf Station zwei lautete der Auftrag „Brandbekämpfung im 1. OG über Steckleiter". Weiterhin voll ausgerüstet mit schwerem Atemschutz musste über zwei Steckleiterteile das C-Rohr und verschiedene Arbeitsgeräte mit der Feuerwehrleine aufgezogen werden, wiederum eine kräftezehrende Arbeit. Symbolisch wurde danach ein Eimer umgespritzt, was „Brand aus“ bedeutet. Station drei widmete sich der Gerätekunde samt Flaschenwechsel und Einsatzkurzprüfung, gefolgt von der Ersten Hilfe bei Station vier. Unter den wachsamen Augen mehrere Prüfer galt es, einen bewusstlosen Atemschutzträger schonend und mit den richtigen Handgriffen vom Pressluftatmer zu befreien und in die stabile Seitenlage zu bringen. Die Funktion und die Bedienung eines automatischen, externen Defibrillators musste abschließend erläutert werden. Station fünf beinhaltete eine theoretische Prüfung zum Fachwissen über Atemschutz in der Feuerwehr.

Alle Prüfungsstationen konnten mit wenigen Fehlern und jeweils innerhalb der Sollzeit abgearbeitet werden. Alexander Schmidt-Wallach ist damit der erste Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Pentling, der das goldene Atemschutzleistungsabzeichen entgegennehmen durfte. Herzlichen Dank an den Ersatzmann Matthias Zehender von der FF Burgweinting der den Trupp kurzfristig ergänzt und die Stufe „Gold“ ebenfalls mit Erfolg abgeschlossen hat.

 

 

Jugend-Berufsfeuerwehrtag 2018

22. Oktober 2018

Eine 24-Stunden-Schicht eines aktiven Berufsfeuerwehrmannes ist anstrengend. Einsätze, Übungen, Gerätekunde und Fahrzeugpflege stehen auf dem Tagesprogramm.

Dieses zu erleben war jetzt für 23 Feuerwehranwärter der Jugendfeuerwehren Pentling, Niedergebraching und Großberg möglich, und den Jugendlichen machte es sichtlich Spaß ihren Vorbildern nachzueifern.

Bevor sie ihren Dienst im Gerätehaus der Pentlinger Stützpunktwehr antraten, kam 1. Bürgermeisterin Barbara Wilhelm vorbei. Sie verdeutlichte, wie wichtig die Nachwuchskräfte bei den sieben gemeindlichen Wehren seien. Die Einheiten in den Orten sind je nach Einsatzgebiet unterschiedlich ausgerüstet und strukturiert, arbeiten jedoch stets gut zusammen.

Pünktlich zum Dienstbeginn am Samstagvormittag übernahmen dann die Nachwuchskräfte der drei beteiligten Wehren die Feuerwache. Sie überprüften Fahrzeuge und Ausrüstung und stärkten sich bei einem gemeinsamen Frühstück.

Der erste Einsatz – eine Personensuche an der Donau und dem nahen Max-Schultze-Steig – ließ nicht lange auf sich warten. Nach erfolgreicher Suche und Rettung der Person gab es noch ein „Schmankerl“: Die Jugendlichen durften im Mehrzweckboot mitfahren. Für die Pentlinger Bootsführer war das gleichzeitig die Gelegenheit zu einer Übungsfahrt.

Wieder am Gerätehaus angekommen wurde die Ausrüstung gereinigt und die Fahrzeuge wieder entsprechend aufgerüstet. Feuer im Verbrauchermarkt Real – eine Person vermisst“ lautete der nächste Einsatzbefehl. Nach einer kurzen Anfahrt durch das samstägliche Einkaufsgetümmel wurde ein Löschangriff aus mehreren Strahlrohren vorgetragen. Mehrere Trupps suchten die vermisste Person und brachten sie mit einer Trage zügig ins Freie. Marktleiter Raphael Rödig und seine Stellvertreterin Silvia Ehrl waren überrascht, wie professionell die Jugendlichen im Alter von zwölf bis achtzehn Jahren schon zu Werke gingen. „Wir wussten schon immer, was wir an den Feuerwehren haben. Jetzt haben wir es erneut gesehen. Die letzte Großübung war hier eine Markträumung, die wir in gewissen Abständen durchführen müssen“, sagte Rödig. Im Anschluss gab es eine kräftige Stärkung mit Leberkäse und Semmeln.

Danach galt es – wie im richtigen Dienst – die Schläuche einzurollen und alle Geräte wieder griffbereit auf den Fahrzeugen zu verlasten. Nach Erledigung der Arbeiten hatten die 17 Jungen und sechs Mädchen viel Spaß beim Billard, Kickern und Tischtennis.

Umso plötzlicher kam der nächste Einsatz in Niedergebraching: „Brand Pkw in Feld“. Geschlossen im Löschzug ging es mit Martinshorn und Blaulicht über Großberg und die R4 nach Niedergebraching wo ein „brennender“ Pkw in einem abgeernteten Maisfeld zu löschen war. Aufgrund der trockenen Witterung hatte sich der „Brand“ bereits auf das Feld ausgebreitet. Die sich ändernde Lage mit „Fahrer vermisst“ und einige „Hydranten nicht einsatzbereit“ forderte sowohl die Mannschaft als auch die Gruppenführer.

Beobachtet von vielen Zuschauern aus dem Ort, meisterten die Jugendlichen aber auch diese Aufgaben mit viel Engagement und Freude am „echten“ Einsatz.

Kaum zurück am Gerätehaus ging es schon zu einem simulierten Verkehrsunfall auf der Zufahrtsstraße zwischen der aufgelassenen Mülldeponie und dem Posthof.

Ein Pkw war von der Straße angekommen und gegen einen Holzstapel gefahren, hierbei wurde der Fahrer eingeklemmt.

Aufgrund der UVV durften die Jugendlichen Spreizer und Schere nicht selbst einsetzen. Sie verfolgten aber sehr aufmerksam die Vorführung der Erwachsenen, welche die Übung begleiteten, wie die Person befreit wurde. Die verletzte Person wurde vom Rettungsdienst des BRK, das mit einem Rettungswagen die Übungen mitfuhr und absichert, versorgt.

Zurück am Gerätehaus war der erste Tag geschafft und die Jugendlichen konnten den Abend mit Grillwürsteln und Steaksemmeln ausklingen lassen.

Obwohl die Nachtruhe ab 23 Uhr vorbildlich eingehalten wurde, gab es doch viele kleine Augen als um 6.45 Uhr der erste (und insgesamt letzte) Einsatz erfolgte – ein Brandmelder an der Grundschule Großberg hatte ausgelöst.

Wie zuvor bei dem Echtalarm der Aktiven um ca. 4.00 Uhr am Rathaus handelte es sich aber nur um einen Fehlalarm.

Nach einem gemeinsamen Frühstück und Aufräumen ging um 8.45 Uhr der Jugend-BF-Tag 2018 zu Ende. Kreisbrandmeister und Pentlings Kommandant Hans Hopfensperger meinte zum Abschluss: „Wenn alle bei der Stange bleiben, dann ist mir um die Zukunft nicht bange. Ihr seid die Retter von morgen. Ich sehe, ihr übt und arbeitet schon jetzt wie die Profis. Auch in den vier Wehren Matting, Neudorf, Poign und Graßlfing, die sich in diesem Jahr nicht beteiligten, ist es um den Nachwuchs gut bestellt.“

Der Pentlinger Jugendwart Steve Auerswald hatte mit Zugführer Alexander Schmidt-Wallach die Übungsszenarien ausgearbeitet. Allen Teilnehmern hat es sehr gut gefallen und die einhellige Meinung war „Wir freuen uns schon auf 2019!“

Josef Eder / Alexander Schmidt-Wallach

10 Jahre Katastrophenmedizin an der Uni Regensburg - Medizinstudenten besuchen ABC Einheit

Für ihre Medizinstudenten bietet das Uniklinikum Regensburg (UKR) jedes Jahr das Seminar Katastrophenmedizin an. Mediziner werden immer wieder bei Extremsituationen gefordert, wie zum Beispiel jüngst beim Tsunami in Indonesien oder dem schweren Unwetter auf der Ferieninsel Mallorca. Bei solchen Ereignissen stehen sie vor enormen fachlichen und organisatorischen Herausforderungen. Das UKR bereitet seine Studierenden auf solche Situationen vor.

Auf dem Unterrichtsplan stehen neben theoretischen Grundlagen auch eine Reihe praktischer Übungen. "Wir legen besonderen Wert auf die Ausbildung der organisatorischen Fähigkeiten und Führungskompetenzen der Nachwuchsmediziner, da dies im restlichen Studium meist zu kurz kommt" erläutert Seminarleiter Dr. Michael Dittmar von der Klinik für Anästhesiologie. In Planspielen werden die angehenden Ärztinnen und Ärzte fiktive Großschadenslage mit bis zu 25 Verletzten in Echtzeit abarbeiten.

Der praktische Teil des Seminars ist immer ein besonderes Highlight für die Studentinnen und Studenten, denn dort dürfen Sie einmal selbst in Chemikalienschutzanzüge schlüpfen oder sehen, wie eine Dekontaminationsstelle funktioniert. Hierfür kommen die Seminarteilnehmer zur Freiwilligen Feuerwehr nach Pentling. Dort ist die ABC-Komponente des Landkreises Regensburg unter der Leitung von Kommandant Hans Hopfensperger stationiert. Am vergangenen Donnerstag (11.10.2018) waren es neun angehende Ärztinnen und Ärzte, die in die Landkreisgemeinde kamen. Das Seminar gibt es heuer genau zum 10. Mal. Die aktive Feuerwehrmannschaft führte den Medizinern die einzelnen Gerätschaften vor. Aktuell sind bei der ABC Einheit des Landkreises 16 Ehrenamtliche dabei. Je nach Schutzstufe bewahrt der Chemikalienschutzanzug (CSA) seinen Träger vor festen, flüssigen, gas- oder dampfförmigen Schadstoffen. Die Teilnehmer bekamen dadurch einen eigene Eindruck von den Belastungen, denen die Feuerwehrleute im Einsatz ausgesetzt sind. Der Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Pentling war nur eine von vielen praktischen Seminarinhalten, die den Studierenden neben theoretischen Grundlagen vermittelt werden. Die Floriansjünger freuen sich schon auf die neuen Studentinnen und Studenten vom neuen Kurs im nächsten Jahr.

Neben den Medizinern, besichtigten am Donnerstag auch Vertreter der THW Ortsverbände Laaber und Wörth an der Donau die ABC Einheit. Man möchte sich hier gegenseitig über die jeweils vorhandenen Gerätschaften austauschen, um bei Schadenslagen schneller reagieren und Hand in Hand zusammen arbeiten zu können. In Belgien beispielsweise ist aktuell die Afrikanische Schweinepest ausgebrochen. Solche Lagen lassen sich auch im Landkreis Regensburg nicht ausschließen, weshalb im Ernstfall Feuerwehr, Technisches Hilfswerk und andere Behörden eng zusammen arbeiten müssen.

Abnahme Jugendflamme Stufe 2

22. Juni 2018

Am Samstag, 16. Juni 2018, wurden im Gerätehaus der Feuerwehr Pentling durch Frau Bürgermeisterin Barbara Wilhelm, Kreisjugendwart Fabian Kaptein und Kreisbrandmeister Hans Hopfensperger die Jugendflamme Stufe 2 erfolgreich abgenommen.

Nach langer zentraler Vorbereitung durch Steve Auerswald, den Jugendwart der Feuerwehr Pentling, wurde eine gemeinsame Abnahme im Gerätehaus Pentling, mit den Gemeindefeuerwehren aus Grasslfing, Großberg, Niedergebraching und Neudorf durchgeführt.

An der ersten Station musste die Einsatzstelle gegen den Verkehr abgesichert und zur Wasserversorgung ein Unterflurhydrant in Betrieb genommen werden. Im Anschluss musste eine Saugleitung gekuppelt werden um damit (simuliert) Wasser aus einem offenen Gewässer zu fördern.

Als Drittes wurde jeder Teilnehmer an „seinem“ Feuerwehrfahrzeug in Geräte- und Fahrzeugkunde abgefragt. Zum Abschluss mussten die Jugendlichen einen Hindernisparcours überwinden, bei dem zugleich ein vollständiger Aufbau eines Löschangriffs mit Kuppeln von B- , C- und D-Schläuchen, Verteiler setzen sowie Umspritzen von 3 Blechdosen mit Hilfe der Kübelspritze gefordert war.

Wir gratulieren Luis Demmelhuber, Andreas Menzl, Jonas Resch, Max Schreyer, Kilian Schleper, Sebastian Schlichter und Henry Wallach zur erfolgreich bestandenen Jugendflamme Stufe 2.