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Lehrgänge

Maschinisten-Lehrgang in Pentling

06. Juni 2017

Erfolgreicher Abschluss des Maschinisten-Lehrgangs in Pentling

Sie kommen, wenn es brennt, bei Verkehrsunfällen, Überschwemmungen und anderen Ereignissen. Sie bedienen die Feuerlöschpumpen, sowie die im Löschfahrzeug eingebauten und mitgeführten Geräte, wie zum Beispiel die Seilwinde oder Stromerzeuger. Die Rede ist von den sogenannten Maschinisten der Feuerwehren. Ende Mai ging in Pentling wieder ein derartiger Ausbildungslehrgang zu Ende.

An dem vollständig ausgebuchten, landkreisweiten Seminar haben insgesamt 24 Ehrenamtliche aus 13 Freiwilligen Feuerwehren teilgenommen, darunter auch zwei Teilnehmer aus der eigenen Gemeinde, Philipp Lingl (Feuerwehr Pentling) und Gabriel Böhm (Feuerwehr Poign).

Der Lehrgang fand in den Räumen und vor dem Gerätehaus der Feuerwehr Pentling statt. Die praktischen Übungsteile wurden am nahe gelegenen Donauufer absolviert.

In 36 Unterrichtsstunden, verteilt auf vier Abende und zwei komplette Samstage, wurden die Teilnehmer aber nicht nur in Theorie, wie z. B. Sonderrechte im Straßenverkehr und Unfallverhütungsvorschriften, sondern auch in zahlreichen praktischen Übungen gefordert.

Behandelt wurden unter anderem die Funktionen und Bedienung von Feuerlöschkreiselpumpen, Hydranten, der Tankbetrieb bei Löschfahrzeugen oder die Wasserförderung im Gelände.

Am Ende galt es eine Prüfung zu meistern, für die man schon einiges lernen musste, um sie zu bestehen.

Nach erfolgreich bestandener Prüfung erfolgte am Samstag, 27. Mai 2017 die Zeugnisverleihung im Gerätehaus der Feuerwehr Pentling.

Der Landkreis Regensburg blickt stolz sein auf seine 24 neuen Maschinisten, unter ihnen erfreulicherweise auch zwei Frauen.

Kreisbrandrat Wolfgang Scheuerer betonte, wie wichtig dieser Lehrgang ist:

"Die Technik ist bezahlbar, aber ohne gut ausgebildete Leute, hilft auch die beste Technik nichts." Weiterhin dankte er seinen Ausbildern KFB Wolfgang Scheugenpflug, sowie den Hilfsausbildern Peter Treitinger (FF Pentling), Andreas Folger (FF Gailsbach) und Harald Stadler von der Polizeiinspektion Neutraubling.

Der Artikel dazu im Wochenblatt.

Grundlehrgang MTA erfolgreich abgeschlossen

14. April 2017

Die Feuerwehren der Gemeinde Pentling sind gut für den Ernstfall vorbereitet.

Das haben nun wieder 19 Jugendliche aus sechs Pentlinger Ortsteilfeuerwehren bei der Modularen Truppausbildung (MTA) gezeigt. Nach einer Ausbildungszeit von 110 Stunden schlossen zwölf Jungen und sieben Mädchen die Abschlussprüfung am 6. April 2017 mit Erfolg ab. Unter den kritischen Augen von KBR Wolfgang Scheuerer, KBM Hans Hopfensperger, den Schiedsrichtern Willy Hasler und Josef Pretzl sowie den drei Bürgermeistern Barbara Wilhelm, Sebastian Hopfensperger und Wilhelm Haubner zeigten sie das Erlernte.

Im Basismodul der MTA sind die bisherigen Ausbildungsstufen Truppmann Teil I und II mit dem Sprechfunklehrgang zusammengefasst. Die Ausbildung orientierte sich sehr stark an der tatsächlichen Ausstattung der einzelnen Feuerwehren weswegen die Unterrichte und Übungen rotierend in allen beteiligten Gemeindeteilen abgehalten wurden. Die MTA ist sozusagen der Führerschein für Jugendliche, um aktiven Dienst in der Wehr leisten zu dürfen.

Neben den bekannten Grundlagen wie Personenrettung, Brandbekämpfung und einfacher technischer Hilfeleistung waren auch zahlreiche neue, aber nicht weniger wichtige Themen wie Einsatzhygiene, Verhalten im Einsatz und in der Öffentlichkeit, sowie physische und psychische Belastung im Einsatz enthalten. Die notwendigen Lerninhalte vermittelten die Ausbilder den Feuerwehrdienstleistenden möglichst realitätsnah und praxisorientiert.

Kreisbrandrat Wolfgang Scheuerer zeigte sich erfreut, dass der Feuerwehrdienst immer wieder junge Menschen begeistern kann und gratulierte jedem Teilnehmer zur bestandenen Ausbildung.

Ein großer Dank ging an den 2. Kommandanten von Pentling, Peter Liebl, der die zahlreichen Ausbildungsveranstaltungen mit den Kommandanten und Ausbildern der Ortsteilfeuerwehren koordinierte.

Die Pentlinger Wehr freut sich über die bestandene Prüfung von Sebastian Schlichter und Manuel Treitinger, die von nun an die aktive Mannschaft verstärken werden.

THL-Seminar

02. April 2017

Am 25. März fand in Pentling ein THL-Seminar auf Landkreisebene statt. Wichtige Themen waren unterschiedliche Rettungsmethoden aus modernen Fahrzeugen. Der Fokus lag dabei aber vor allem auf eher unkonventionellen Methoden um im Einsatzfall das Reportoire an Rettungsmaßnahmen zu erweitern, die über die Standartmethode hinausgehen.

Den zugehörigen Artikel im Wochenblatt finden Sie hier: Wochenblatt

Tagesseminar "Technische Rettung"

09. August 2016

Ein Teilnehmer der FF Pentling nahm am Tagesseminar der SFS Geretsried zum Thema Technische Rettung bei Verkehrsunfällen teil.

Schwerpunkt war dabei auf neue Fahrzeugtechniken und die auf die Fahrzeuge ausgelegten Rettungtechniken anzuwenden und zu beüben.

Lehrvideo Oslo-Methode

10. März 2016

Ratisbona-Media hat in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Pentling ein etwa 25-minütiges Lehrvideo zur Anwendung der sogenannten Oslo-Methode oder auch Kettenzugmethode genannt produziert.

Das Video ist ab sofort bei Ratisbona-Media erhältlich: Ratisbona-Media

tl_files/feuerwehr/Ausbildung/Lehrgaenge/1603_Oslo-Methode/youtube_Screenshot.JPG

Lehrgang Bahnerden

11. Juli 2015

Vier aktive Feuerwehrmitglieder nahmen am Wiederholer-Lehrgang zum Bahnerden der DB Netz AG teil. Der Lehrgang Bahnerden vermittelte die Kenntnisse zum Sicheren Erden der Bahnoberleitungen bei einem Notfalleinsatz im Schienennetzbereich.

gemeinsame Übung mit der DLRG: Personensuche im Wasser

22. Juni 2015

In der Übung wurde in Zusammenarbeit mit der DLRG Regensburg die Einsatztauglichkeit unserer neuen Wärmebildkamera im Bezug auf die Personensuche auf dem Wasser und im Uferbereich getestet. Hauptziel der Übung war es, ein Bild über die Sichtbarkeit von Personenim Verhältnis zu ihrer Umgebung und Entfernung zu bekommen.

 

Mit Hilfe von Schwimmern und Personen im Uferbereich verglichen wir die Erkennbarkeit, das Blickfeld und die Zeit bis zum Auffinden von Scheinwerfer und Wärmebildkamera.

 

Im Wasser war der Einsatz der Wärmebildkamera durchweg positiv, da man hier Personen aus wesentlicher weiterer Entfernung sehen konnte als mit dem Scheinwerfer, so lange Körperteile aus dem Wasser ragen. Außerdem konnte ein größerer Bereich abgedeckt werden, als mit Scheinwerfern.  
Im Uferbereich erschwerten warme Steine, das eindeutige Identifizieren von Personen.
Es konnten aber auch Personen entdeckt werden, die durch Äste verdeckt waren und so mit dem Scheinwerfer nicht auf den ersten Blick erkannt werden konnten.

 

Fazit:
Die Wärmebildkamera ist sicher kein "Allzweck-Mittel" bei der Personensuche, aber einen erheblichen Mehrwert,
der die Zeit bis zum Auffinden einer Person stark verkürzen kann. 

Motorsägenlehrgang

18. Februar 2015

Vom 11.2. - 13.2. fand bei der Feuerwehr Pentling ein zweitägiger Motorsägenkurs statt. Am ersten Tag war Theorieunterricht angesagt, wohingegen es am zweiten Tag in den Wald ging zum richtigen Fällen von Bäumen. Der Praxisteil fand in zwei Gruppen an zwei getrennten Tagen statt.

Durchgeführt wurde der Lehrgang vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Regensburg durch Lehrgangsleiter Herrn Albert Köglmeier und seinen Helfern Herrn Franz Praun, sowie Herrn Michael Radlbeck.

Das notwendige Holz stellte die Kirchenstiftung Sankt Marien Hohengebraching zur Verfügung.

Teilgenommen haben 24 Feuerwehrmänner, 3 davon aus Pentling.

Der Motorsägenkurs ist mittlerweile Voraussetzung um in der Feuerwehr mit der Motorsäge schneiden zu dürfen, was bei Sturmschäden oder ähnlichem unabdingbar ist.

Ausbildungsunterlagen

Haftungsausschluss

Wir, die Freiwillige Feuerwehr Pentling, können nicht dafür garantieren, dass unsere Unterlagen immer dem aktuellsten Stand entsprechen. Wir können weiters die technische, fachliche und formale Richtigkeit der Unterlagen nicht garantieren. Für Materielle oder gesundheitliche Schäden die sich aus der falschen oder auch richtigen Anwendung unserer Unterlagen ergeben können wir nicht haften. Vielmehr ist jeder, der unsere Ausbildungsunterlagen anwendet/nutzt dazu verpflichtet sich selbst zum aktuellen "Stand der Technik" zu informieren.

Auf Anfrage können die Unterlagen auch als Power-Point-Datei zum Bearbeiten zur Verfügung gestellt werden. Falls Auszüge unserer Unterlagen verwendet werden freuen wir uns über einen Verweis auf die Feuerwehr Pentling in Ihren Unterlagen.

Handyalarmierung

16. August 2012

Seit kurzem ist die parallele Alarmierung per Handy aktiv. Die Alarmierung per Funkmeldeempfänger erfolgt wie gewohnt weiterhin.

Die Alarmierung erfolgt auf dem Handy per SMS. Damit man die Alarmierung von einer normalen SMS unterscheiden kann, empfehle ich einen Speziellen Klingelton. Hier gibts das Martinshorn, die Sirene oder den Original-Meldeempfänger-Ton als mp3 Download. Klappt natürlich nur auf einem entsprechenden Handy. 

Anleitung von Sebastian Menzl zur Verfügung gestellt:

also für alle iPhone Besitzer habe ich den alten Piepser und die Sirene als Klingelton umgewandelt. Folgende Vorgehensweise:
1) Beide Töne in iTunes importieren
2) Klingeltonsynchronisation in iTunes aktivieren und Töne auf das iPhone synchronisieren
3) Telefonnummer der SMS im iPhone als Kontakt abspeichern ( +49 9401 112112 )
4) Kontakt im iPhone bearbeiten. Dann kann man als SMS-Ton die Sirene aktivieren. Für alle anderen Kontakte hat man dann weiterhin den normalen Klingelton.
Schon braucht man für die Alarmierung nicht mehr aufs Handy schauen sonder weiß, dass man gleich losrennen muß und spart so wertvolle Sekunden für den Dienst am Nächsten.
Töne hier zum Download: Klingeltoene.zip