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Personal

Bootsführer 19
Anzahl Aktive Mitglieder 52
davon weiblich 5
Atemschutzgeräteträger 21
CSA-Träger >Form3 14
Gruppenführer 10
Zugführer 4
Maschinisten 15
Gerätewarte 3
Atemschutzgerätewarte 2
Stand: 10. Januar 2016

 

Der Feuerwehr Pentling ergeht es ähnlich wie den meisten Freiwilligen Feuerwehren, dass wir uns nicht über zu viel Personal beklagen können. Die sogenannte Tagesalarmsicherheit ist zwar gegeben, kann aber in erster Linie nur sicher und zuverlässig durch die Unterstützung der Bauhofmitarbeiter gewährleistet werden.

Wir freuen uns über jegliche personelle Unterstützung in der Feuerwehr, gerne auch Frauen. Ein großer Vorteil der freiwilligen Feuerwehren ist die Vielschichtigkeit der vorhandenen Berufe der Mitglieder. Vom KFZ-Mechaniker über Elektriker, Metzgermeister, Ingenieur bis zum Anwalt sind bei uns die verschiedensten Berufe vertreten.

Falls wir Ihr Interesse geweckt haben können Sie sich gerne an uns wenden. Wir freuen uns auf Sie!

feuerwehr-pentling@feuerwehr-pentling.de

Informationsblatt des bayerischen Landesfeuerwehrverbandes

Newsletter des LandesFeuerwerVerbandes Bayern e.V. - Nr. 2012/018

 Multitalente im Einsatz

  Die Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehren in der täglichen Gefahrenabwehr

Das Engagement bei der Freiwilligen Feuerwehr ist ein besonderes Ehrenamt mit der hoheitlichen Aufgabe der Gefahrenabwehr – dies ist ein Alleinstellungsmerkmal. Die Gründe hierfür zeigt der LFV Bayern als Interessensvertretung der bayerischen Feuerwehren in seiner Informationsschrift - November 2012 auf.

In der Selbstdarstellung und in der Wahrnehmung durch die Gesellschaft haben es die Freiwilligen Feuerwehren bisweilen nicht leicht.

Während einerseits die Betroffenen oft nicht merken, dass die Einsätze von Ehrenamtlichen geleistet werden, weil ihnen schnell und professionell geholfen wird, werden die Freiwilligen Feuerwehren bei Forderungen mit den vielen anderen Organisationen und Vereinen gleichgestellt, die auch ehrenamtliche Arbeit leisten.

Hierbei vergisst man, dass die Freiwilligen Feuerwehren in Bayern eine Pflichtaufgabe der Gemeinden und damit hoheitliche Aufgaben wahrnehmen und sie deshalb im aktiven Bereich öffentliche Einrichtungen der Gemeinden sind.

Was dabei die Freiwilligen Feuerwehren für den Staat und die Gesellschaft leisten, ist mit Geld nicht aufzuwiegen.

In der erstellten Informationsschrift werden nachfolgende Themen ausführlich dargestellt:

  • Wir übernehmen einen Dienst nicht nur zu bestimmten Zeiten, sondern rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr.
  • Wir leisten unsere Arbeit ohne Bezahlung.
  • Wir leisten täglich circa 700 Einsätzen in Bayern, rund 255.000 Einsätze im Jahr.
  • Wir haben das engmaschigste Netz aus Stützpunkten.
  • Wir haben die kürzeste Hilfsfrist.
  • Wir riskieren ehrenamtlich Leib und Leben, um anderen zu helfen.
  • Wir setzen uns verschiedensten Gefahren aus, um zu helfen.
  • Wir haben ein breites Einsatzspektrum.
  • Wir sind oft die Ersten und Einzigen, die bei Bränden und Unfällen mit gefährlichen Stoffen etwas bewirken und an vorderster Front arbeiten.
  • Wir haben dank unserer Ehrenamtlichen das größte Einsatzpotenzial, über 320.000 Ehrenamtliche Aktive.
  • Wir leisten professionelle Arbeit.

Das sicherheitsrelevante Ehrenamt, bei dem sich Menschen in Gefahr begeben, um anderen zu helfen, muss gefördert werden. Nur wenn es gelingt, die 320.000 ehrenamtlichen aktiven Mitglieder der bayerischen Feuerwehren für ihre verantwortungsvolle Aufgabe zu motivieren und zu halten, werden wir in Bayern weiterhin das weltweit am engsten geflochtene Sicherheitsnetz vorhalten können. 

Kurzum: Wir gehen dort hinein, wo andere herauslaufen! 

Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass das „Ehrenamt Feuerwehr“ in Zukunft auch entsprechend gefördert wird.

Bitte unterstützen Sie uns dabei!

Zur Informationsschrift: hier klicken.